Tatjana Krieger

Journalistin

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KARRIERE IST JETZT LIFESTYLE
Muss man sich in seinem Feierabend wirklich noch mit dem Thema Beruf und Karriere befassen? Man muss nicht. Aber man sollte: Lebensläufe sind heute deutlich weniger linear und lückenlos als noch vor ein paar Jahren. Immer weniger Menschen werden in Deutschland immer länger arbeiten müssen. Gleichzeitig macht der Beruf einen wachsenden Anteil unserer persönlichen Identität aus. Auch deshalb, weil Beruf in Zeiten ständiger Erreichbarkeit immer stattfindet.

Wer heute noch einen Job hat, muss morgen schon damit rechnen, sich erneut auf dem Bewerbermarkt behaupten zu müssen. Gut, wenn man dann weiß, wie eine Guerilla-Bewerbung funktioniert, wie einem Twitter bei der Stellensuche hilft und welche Technik die Nervosität im Vorstellungsgespräch dämpft.

Und auch wer seinen Arbeitsplatz behält: Um in einer sich stetig wandelnden Berufswelt bestehen zu können, muss man bereit sein, sich weiterzubilden und zu verändern. Die Entscheidung „Wie sehr verändern?“ erfordert Überblick über Trends und Chancen.